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Homeschooling

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Zu Beginn möchte ich klarstellen, dass dieser Artikel an jene Familien gerichtet ist, die durch die Covid 19 Pandemie vorrübergehend ihre Kinder zuhause unterrichten (müssen).

Wir unterrichten unsere Kinder das gesamte Jahr selbst und haben dadurch auch einen ganz anderen Zugang zum Thema Lernen als Familien und mit Kinder, die sonst die Schule besuchen!

Wir haben natürlich bereits einige Ansätze ausprobiert, die mal gut und mal weniger gut geklappt haben, und dadurch viel Erfahrung gesammelt.

Dieses Wissen möchte ich hier so kompakt und klar wie möglich an euch weitergeben und ich freue mich, wenn ich damit ein bisschen Erleichterung und Hilfestellung für Eltern und Kinder bringen kann, denn die neue Situation ist für viele eine große Herausforderung.

Lasst uns jedoch diese neue Familiensituation, die durch Covid 19 entsteht, als positiv annehmen. Ihr könnt jetzt die kommenden Wochen intensiv Zeit mit euren Kindern verbringen, als Lernbegleiter fungieren und viel “Quality Time” miteinander genießen.

Der erste positive Effekt ist der morgendliche Termindruck, der jetzt vollkommen wegfällt. Die Kinder müssen nicht mehr um 5 oder 6 Uhr morgens aus den Betten geworfen werden, sondern können ausschlafen. Ausgeschlafene Kinder sind meist gelassener, können sich besser konzentrieren und sind weniger gereizt.

Im besten Fall könnt ihr euch Zeit für ein gemeinsames, ausgiebiges und reichhaltiges Frühstück nehmen, ohne Stress aber dafür mit viel Raum für Gespräche.

Aktives Zuhören ist in den kommenden Wochen ein für mich besonders wichtiger Punkt!

Denn Kinder sind von Natur aus wissbegierig und wenn Zeit und Raum für Fragen und Antworten da ist, findet Lernen automatisch statt (und nebenbei wird sich die Bindung zwischen euch stärken).

Lernen bedeutet nicht nur das Arbeiten mit Arbeitsheften, Arbeitsblättern oder Lesen von vorgegebenen Texten.

Lernen passiert immer und überall!

Effiziente Einteilung der Lerninhalte

Ihr habt bestimmt von der Schule Lernmaterialien/Arbeitblätter usw. bekommen.

Schafft euch erstmal einen Überblick über die Themen/Materialien und teilt sie euch auf die vorgegebenen Wochen Homeschooling ein. Nehmen wir an, ihr seid vorraussichtlich 5 Wochen zuhause, dann teilt euch jedes Fach so auf, dass ihr jeden Tag ein bisschen was von den verschiedenen Unterrichtsfächern/Arbeitsblättern erledigen könnt.

Das mag vielleicht nach einer Menge Arbeit aussehen, erleichtert euch aber die kommenden Wochen enorm.

Als nächstes macht euch ein Bild über die Themen, die zuletzt in der Schule behandelt wurden, denn im besten Fall werdet ihr dort ansetzen und den Lerninhalt darauf aufbauen.

Sollte eure Lehrperson keine täglichen Lernziele definiert haben, dann bleibt euch quasi selbst überlassen, mit welchen Themen/Inhalten ihr startet. In dem Fall könnt ihr auch die Vorlieben und Interessen der Kinder in die theoretische Planung miteinbeziehen.

Sobald ihr den ganzen Lernstoff auf die kommenden Wochen aufgeteilt habt, müsst ihr euch überlegen, wann für euch “Lernzeit” am besten in den Alltag passt.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass konzentriertes Arbeiten mit unseren Kindern am besten direkt nach dem Frühstück funktioniert.

Jegliche Ablenkungen sollten direkt vor Beginn der Lernzeit vermieden werden um bestmögliche Konzentration und Aufmerksamkeit zu garantieren.

Dazu zählt neben Spielen auch der Medienkonsum.

 

Die Länge der Lernzeit richtet sich nach dem Alter des Kindes und der jeweiligen Aufmerksamkeitsspanne . Diese kann sich täglich ändern, denn Kinder sind keine Roboter und so wie wir Erwachsene, haben auch Kinder mal einen schlechten Tag und es läuft einfach nicht so gut.

Daher ist auch eine gewisse Flexibilität im Bezug auf die Kinder und die gesetzten Lernziele gefragt!

Es ist für alle Beteiligten, Eltern und Kinder, eine neue und ungewohnte Situation an die sich beide Seiten erst gewöhnen müssen. Es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, starr auf jedes Detail zu pochen, da man damit speziell zu Beginn sehr leicht die Lernfreude der Kinder dämpfen kann.

Lernen soll immerhin auch Spaß machen! 

Was oft vergessen wird, ist, dass Vieles auch in den Alltag eingebunden werden kann und daher nicht in der festgesetzten Lernzeit untergebracht werden muss.

Normalerweise bringen wir gerne das Beispiel, dass Kinder beim Einkaufen alle 3 Grundfähigkeiten (Lesen, Schreiben und Rechnen) erlernen und weiter ausbauen können.

Einkaufen ist allerdings momentan wohl eher nicht ratsam.

 

Man kann aber trotzdem ähnliche Prinzipien zuhause in den Alltag einbinden!

Ein Beispiel dafür wäre:

Mittagessen kochen

Während den Vorbereitungen und dem Kochen kann man z.B. folgende Themen (je nach Alter) behandeln:

  1. Schreiben: Rezept aufschreiben, Buchstaben/Wörter nach dem erkennen auf einen Zettel übertragen
  2. Maßeinheiten: kg, ml, l, dag etc. besprechen, damit experimentieren
  3. Lesen: das Rezept lesen, Buchstaben erkennen und benennen
  4. Zählen: Wieviele Eier werden verwendet, wieviele Gabeln müssen aufgedeckt werden
  5. Sachunterricht: Gemüse  besprechen (Herkunft, Herkunftsland, Anbau, Wirkung im Körper, Saison/Jahreszeiten, wo kommt die Milch her, wie entsteht Butter)
  6. Uhrzeit: Kochzeit anhand der Uhr festlegen, detaillierte Besprechung von Minute/Sekunde/Stunde
  7. Mengenlehre: 2 Paprika und 2 Gurken auflegen und die Summe berechnen
  8. Farbenlehre: Gemüse/Obst auflegen und benennen
  9. Bruchrechnen: Gemüse halbieren/vierteln
  10. Dividieren: Aufteilen von Mengen beim Anrichten (20Stück XY auf X Familienmitglieder aufteilen)
  11. Forschen: Geschmacksinn, Geometrie (runde Formen, ovale Formen), Gewürze, was ist gesund/ungesund, Vitamine/Inhaltsstoffe, Reaktionen der Vitamine/Mineralien im Körper, Verdauungssystem, usw.

 

Wie ihr seht, gibt es allein beim Kochen unzählige Möglichkeiten, dem Kind spielerisch und sinnvoll neues Wissen näherzubringen.

Beim aktiven Zuhören und beim Beantworten von Fragen eurer Kinder könnt ihr direkt auf Wissensthemen eingehen.

Unsere Erfahrung zeigt, dass es allen Spaß macht wenn man sich gemeinsam über verschiedene Wissensthemen austauscht und sich nötige Informationen gemeinsam aus dem Internet (Youtube, Google) oder aus Büchern zusammensucht!

Ihr könnt die Homeschooling Zeit nutzen um euch mit Themen zu beschäftigen, die in der Schule nicht aufgegriffen werden. Schaut euch Dokumentationen an, lest Bücher, habt Spaß daran gemeinsam zu Lernen!

Wie zuvor geschrieben, habt ihr euch hoffentlich beim Einteilen des Lerninhaltes einen groben Überblick verschafft, welche Lernziele in den Wochen Homeschooling verfolgt werden sollen. Im besten Fall bindet ihr diese Inhalte dann in euer tägliches Leben ein (wie ich anhand des Beispiels mit dem Mittagessen gezeigt habe).  Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Lernhinhalte so viel schneller und mit viel mehr Begeisterung erlernt werden.

Es gibt aber natürlich auch Themen, die nicht immer direkt im Alltag gemeistert werden können. Im nächsten Kapitel werdet ihr sehen wie man sich diese Lernzeiten am besten einteilt.

Lernzeit gestalten

Wie schon gesagt, ist bei uns die optimalste Zeit zum Lernen am Heft direkt nach dem Frühstück. Die Zeit wie lange dann gearbeitet wird variiert bei uns sehr stark. Mal wird 3h durchgearbeitet und mal merke ich, dass nach einer Stunde bereits die Luft draußen ist. Auch hier gilt wieder: lasst etwas Flexibilität zu, ihr befindet euch in einer absoluten Ausnahmesituation!

Wir als Homeschoolerfamilie mussten schon viele Male unsere gesetzten Tagesabläufe umschmeißen, bis wir zu einer für uns optimalen Lösung fanden. Erwartet nicht, dass ihr in der jetzigen Situation von heute auf morgen einen Tagesablauf erschaffen könnt, der vom ersten Tag weg zu 100% klappt.

Zurück zur Lernzeit. Wir legen grundsätzlich eine Lernzeit von 2h am Stück fest (wie gesagt mal sind es mehr mal weniger Stunden). In dieser Zeit legen wir Erwachsene unser Handy/Laptop beiseite um nicht abgelenkt zu werden.

Fernseher/Radio und andere Medien werden zu dieser Zeit selbstverständlich auch abgeschalten.Wir gestalten eine gemütliche Lernumgebung mit aufgeschnittenem Obst, Nüssen, Wasser und allen Stiften/Arbeitsmaterialien die benötigt werden.Ständiges Aufstehen und wieder hinsitzen vermeiden wir, denn es entsteht dadurch eine gewisse Unruhe am Tisch und das Kind kann sich automatisch weniger gut konzentrieren.

Jüngere Geschwister bekommen von uns entweder dem Alter entsprechend Arbeitsmaterialien und arbeiten am Tisch mit oder sie beschäftigen sich um uns oder im Obergeschoss mit ihrem Spielzeug, Hörspielen, oder Malstiften.

Klare Kommunikation ist für uns sehr wichtig. 4 Jährige verstehen zum Beispiel schon sehr gut, dass die große Schwester/der große Bruder jetzt nicht spielen kann und Ruhe braucht.

Mit Kleinkindern sieht die Sache natürlich anders aus, aber auch hier finden sich verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten.

Eine Möglichkeit wäre es, den Mittagsschlaf als Lernzeit festzulegen (wenn eine anderwertige Beschäftigung nicht funktioniert).

Im Internet findet ihr ganz viele Spielideen für eure Kinder und ich denke, es findet sich bestimmt einiges um ein möglichst ungestörtes Arbeiten mit dem Schulkind zu ermöglichen.

Unsere Kinder mögen es nicht gerne alleine im Zimmer zu arbeiten.

Ich habe bemerkt, dass sie auch viel langsamer und unkonzentrierter sind als wenn wir uns gemeinsam hinsetzen.

Lasst das Spiel auch nicht zu kurz kommen. Ihr befindet euch zuhause und seid keine Schule. Das Spiel ist für Kinder enorm wichtig und je mehr sie spielen, desto besser. Spielen ist für Kinder die natürliche Form des Lernens.

Achtet darauf, dass ihr die Lernzeit mit einem positiven Erlebnis beendet. Und wenn das ein ehrliches ” Hey, das hat heute ja super geklappt” ist oder ein High Five. Ihr könnt die Lernzeit auch vorzeitig abbrechen, wenn ihr merkt es läuft einfach nicht gut. Am besten noch bevor das Kind vollkommen verzweifelt und das Ganze in Tränen endet.

Hier ist meiner Meinung nach wieder Flexibilität gefragt. Ihr könnt euch in so einem Fall auch am Nachmittag nochmal hinsetzen und das auch klar kommunizieren. Vermeidet harte Kritik am Kind, denn dann wird es bald nicht mehr kooperativ sein und jede Lernzeit wird für die ganze Familie zur Qual. Und das muss es nicht sein.

 

Das Lesen üben klappt hier zum Beispiel am besten abends, in Ruhe im Bett ohne dass wir Eltern dabei sind.Unsere Tochter hat sich das Lesen komplett selbst beigebracht und hat von Anfang an nur Dinge gelesen, die sie auch interessiert haben.

Sie begann mit einem Pferdegeschichten Buch und liest mittlerweile am liebsten Bücher von Astrid Lindgren.

 

Ihr könnt Leseübungen auch ganz einfach wieder im Alltag integrieren indem ihr das Kind dazu motiviert, euch Wörter/Sätze die euch im täglichen Leben unterkommen vorlesen zu lassen.

Ihr dürft auch helfen, vergesst nicht ihr seid Lernbegleiter und nicht der Lehrer. Ihr habt den Vorteil alles in Liebe zum Kind gestalten zu können und könnt getrost auf Drill und Leistungspush verzichten!

Kalender als Hilfestellung

Die verschiedenen Lerninhalte könnt ihr euch in einen Stehkalender eintragen.

Von Montag bis Sonntag habt ihr also (im besten Fall leserlich für das Kind) alle Lernziele notiert und könnt euch so gemeinsam orientieren. Meistens macht es den Kindern riesen Spaß, wenn sie die Themen am Kalender, die sie abgearbeitet haben, selbst durchstreichen dürfen. Also räumt dafür auch ein bisschen Zeit im Alltag ein, denn ein bewusstes Abchließen von Tätigkeiten ist enorm wichtig.

Welches Thema sollen wir zu Beginn des Tages besprechen?

Am besten das Thema, wo das Kind die meiste Konzentration braucht. Je nach Kind kann das sehr unterschiedlich sein. Manche müssen sich sehr stark konzentrieren, um Rechenaufgaben zu lösen. Anderen wiederum, fällt es schwerer, eine Geschichte zu schreiben. Hier müsst ihr wieder individuell, je nach den Gegebenheiten entscheiden.

Was soll ich machen, wenn das Kind keine Lust zum Lernen hat?

 

In dem Fall würde ich dem Kind die Entscheidungsfreiheit geben, welches Fach er zuerst machen möchte.

Klare Kommunikation ist wieder sehr wichtig, denn es bleibt euch meistens nichts anderes übrig, als die vorgegebenen Lerninhalte irgendwann trotzdem durchzumachen.

Lernfrust entsteht meistens durch fehlende Begeisterung (und daran ist das Schulsystem leider oft schuld).

 

Es ist nicht möglich, durch Erfahrungen gemachte Lernfrustration innerhalb von 1-2 Wochen auszumärzen.

Eure Aufgabe ist es, diese Wochen Homeschooling möglichst positiv für das Kind und euch als Familie zu gestalten.

Soll ich ein gewisses Thema (z.B. Artikel) 3 Tage hintereinander besprechen damit es sitzen bleibt?

Natürlich müsst ihr die neuen Themen erstmal besprechen. Das könnt ihr aber auch meist ohne Arbeitshefte, je nachdem wie ihr Lust habt.

Beispiel Artikel lernen:

Dazu müsst ihr euch keine 2h vor das Heft setzen.

Ihr könnt einfach während dem Frühstück ins Gespräch kommen und dem Kind betonte Beispiele bringen;

  • Die Butter
  • Der Teller
  • Das Glas

Dann könnt ihr gemeinsam weitere Artikelbestimmungen finden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Kinder Lerninhalte so viel schneller merken wenn sie es direkt anwenden und nicht das Gefühl haben, sie müssen jetzt etwas theoretisches und abstraktes Lernen. Im weiteren Tagesverlauf könnt ihr immer wieder auf dieses Thema zurückkommen. Ihr solltet euch nicht zu sehr auf aktives Lernen am Heft versteifen. Ein Ausfüllen dieser Hefte geht meistens viel schneller, wenn es bereits verstanden wurde.

Ihr könnt dann wenn ihr das Gefühl habt, das Kind hat es verstanden, die nächste Lernzeit dafür nutzen, die Arbeitsmaterialien dafür auszufüllen.

Beschäftigungsideen

Im Internet findet ihr ganz viele Anregungen wenn ihr danach sucht. Bei uns spielen die Kinder die meiste Zeit allein im oder ums Haus und eine aktive Beschäftigung findet selten statt. Daher bin ich für Beschäftigungsideen denke ich eher nicht die geeignete Person.

Selbständiges Spiel war für uns als Familie von Anfang an sehr wichtig und unsere Kinder sind es gewöhnt, sich selbstbestimmt im ganzen Haus zu bewegen und sich selbst Tätigkeiten zu suchen.

Was bei uns jedoch zu 100% stattfindet, ist das Einbinden der Kinder in den Alltag. Kochen, Haushaltsaufgaben, Mithilfe bei verschiedenen Arbeiten (Schnitzen, Holzarbeiten, Malen, Basteln, Backen, etc.) und Sport/Musik sind – bis auf wenige Ausnahmen – Gruppenaktivitäten, bei denen die Kinder selbst entscheiden können ob sie teilnehmen wollen oder nicht.

Wenn ihr jedoch auf der Suche nach speziellen Beschäftigungsideen seid, könnt ihr euch auch auf Pinterest Spielideen suchen, die ihr kleineren Geschwistern anbietet, während die größeren ihre Lerneinheiten durchgehen oder während ihr eure Arbeit erledigt.

Lego, Duplo, Bausteine, Schleichfiguren, Bastelmaterial, Knete und Puppen sind auch bei uns immer angesagt und für fast jedes Alter geeignet.

Wie ihr seht, ist das ganze Thema Homeschooling sehr, sehr umfangreich und ist unmöglich in einem einzigen Blogartikel zusammenzufassen. Ich sehe uns als Homeschoolerfamilie in dieser Zeit als eine kleine Inspiration für andere Familien. Allerdings gibt es kein Allround Rezept, das ich an euch weitergeben kann. Jede Familie, jedes Kind ist anders und so unterscheidet sich dann auch der Zugang zum Lernen, der Alltag und das Leben miteinander.

Dennoch denke ich, findet ihr hier einige Hilfestellungen.

Im nächsten Blogartikel werde ich auf das Thema Homeoffice & Homeschooling eingehen, denn auch hier haben wir Erfahrung da wir schon seit Jahren ein IT Unternehmen leiten – und das alles via Homeoffice.

Teilen ist natürlich erwünscht – schickt den Link zu diesem Blogartikel an so viele Menschen wie möglich! Vielleicht können wir dadurch ein bisschen mehr Entspannung in die Familien bringen.

Ich wünsche euch viel Gesundheit und eine wundervolle Zeit im Kreise eurer Liebsten!

Wir sind gerade zurück von vier wundervoll entspannten Wochen im Westen von Norwegen. Diesmal entschieden wir uns den größten Teil unserer Strecke mit dem Auto zu fahren, weil wir festgestellt haben, dass fliegen mit drei Kindern durchaus auch sehr unentspannt sein kann. Also flogen wir von Wien nach…